Mapping the Invisible: A Dialogue on Chronic Pain

von @ina_berlina

Plakat mit ausgefransten Stoffstreifen in Beige- und Rosatönen, darauf in weißer Schrift „Berlin Art Week, Save the Date, Sept 09, 7PM“

„What happens when pain becomes a territory of its own?“ – mit dieser Frage beginnt „Mapping the Invisible“. Die Arbeiten zeigen den Körper als Landschaft, geformt von unsichtbaren Grenzen, Bruchstücken und Spannungen. Es geht darum, was chronischer Schmerz sichtbar machen kann und wie er das Verhältnis zum eigenen Körper, zur eigenen Identität und zur Welt verändert.

Die Ausstellung ist eine Duo-Ausstellung zur Berlin Art Week 2026, entstanden mit Ina Djurković (@ina_berlina). Die Vernissage war am 9. September 2026 um 19 Uhr in der Galerie.

Ina Djurković ist in Serbien geboren und lebt als bildende Künstlerin in Berlin; sie arbeitet vor allem mit Malerei. Sie hat Architektur studiert, mehr als zehn Jahre als Architektin und Innenarchitektin in Serbien und Kanada gearbeitet und ist 2023 nach Berlin gezogen, um sich ganz ihrer Kunst zu widmen. In ihre Bilder fließen Textiltechniken ein, die sie von Mutter und Großmutter gelernt hat: Nähen, Sticken, Flicken. In ihrer Serie „Misplaced Tissue“ hält sie mit farbigen Stichen fest, wie es ihr im Lauf eines Monats geht – schwarz für Schmerz, rot für Blut. Mehr auf inaberlina.com.

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