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	<title>Praxis Obenrum Untenrum</title>
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		<title>Endo Violence</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie das Gesundheitssystem Schmerzen bei Endometriose übergeht: Für diese Ausstellung hat HYSTERA den Begriff „Endo Violence“ geprägt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 18. März bis zum 31. Mai 2023 zeigte die Galerie „Endo Violence“, eine Einzelausstellung der Künstlerin und Wissenschaftlerin Dr. Alicja Pawluczuk, die unter dem Namen HYSTERA arbeitet. Kuratiert hat sie Helen Sange, die sie 2022 eingeladen hatte, in der damals neu eröffneten Galerie auszustellen.</p>
<p>Für diese Ausstellung hat Pawluczuk den Begriff „Endo Violence“ zum ersten Mal öffentlich verwendet. Er beschreibt, wie Menschen mit Endometriose von Gesellschaft, Forschung und Gesundheitswesen systematisch schlecht behandelt werden – etwa wenn ihre Schmerzen als „hysterisch“ oder „übertrieben“ abgetan werden. Heute trägt der Begriff ein gefördertes Forschungsprojekt an der University of Leeds.</p>
<p>Alicja Pawluczuk ist in Polen geboren, wurde in Schottland in Digitaler Kultur promoviert und lebte zur Zeit der Ausstellung in Berlin; heute lebt sie im Vereinigten Königreich und forscht als Research Fellow in Leeds. Ihre Arbeiten waren außerdem unter anderem in Bordeaux, Leipzig, Athen und erneut in Berlin zu sehen. Mehr auf <a href="https://hystera.art/" target="_blank" rel="noopener">hystera.art</a>.</p>
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		<title>Eine von Acht</title>
		<link>https://obenrum-untenrum.de/galerie/eine-von-acht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Jede achte Frau in Deutschland erkrankt an Brustkrebs. Die Wanderausstellung „einevonACHT.“ von dasBUUSENKOLLEKTIV e.V. startete hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den ganzen Brustkrebsmonat Oktober 2023 war „einevonACHT.“ von dasBUUSENKOLLEKTIV e.V. in der Galerie zu sehen, eröffnet am 30. September. Der Titel bezieht sich darauf, dass eine von acht Frauen in Deutschland im Lauf ihres Lebens die Diagnose Brustkrebs erhält.</p>
<p>Gezeigt wurden „bunte Körperdrucke und schwarze Plastiken zum Thema Brustkrebs“, berichteten die Kantkieze. Der Verein beschreibt die Ausstellung als autobiografisch: über die Vielfalt und Schönheit von Frauenkörpern nach einer Brustkrebsdiagnose und -behandlung. Die Gipsbüsten zeigen, was von außen unsichtbar bleibt – Tumore wachsen in jeder Brust anders.</p>
<p>„einevonACHT.“ ist als Wanderausstellung angelegt und startete in der Galerie. Danach war sie in der Charité, im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg (November 2024 bis Januar 2025) und beim Innovationstag Brustkrebs in Düsseldorf zu sehen. Mehr auf <a href="https://www.dasbuusenkollektiv.de/einevonacht/" target="_blank" rel="noopener">dasbuusenkollektiv.de</a>.</p>
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		<title>Backstage Burlesque</title>
		<link>https://obenrum-untenrum.de/galerie/backstage-burlesque/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Hinter den Kulissen der Neo-Burlesque: Die Berliner Fotografin Zora Jurenkova hat Performer*innen jahrelang backstage begleitet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 16. März bis zum 6. Juni 2024 zeigte die Galerie „Backstage Burlesque“, eine Fotoausstellung von Zora Jurenkova.</p>
<p>Über Jahre hat Jurenkova Burlesque-Performer*innen hinter der Bühne fotografiert – vor allem in Berlin, etwa beim Berlin Burlesque Festival und bei den Varieté-Revuen im Wintergarten, aber auch in Hamburg, Prag und Paris. 2020 erschien daraus ihr Bildband „Backstage Burlesque“, eine Foto-Dokumentation über die Subkultur der Neo-Burlesque mit über 200 Fotos in Schwarz-Weiß und Farbe. Als Einzelausstellung war die Serie zuvor unter anderem im Bassy Club (2017) und im Kaffe Mitte (2019) in Berlin zu sehen.</p>
<p>Zora Jurenkova wurde in Prag geboren, ging mit 20 nach Kalifornien und lebt seit über 20 Jahren in Berlin. Sie hat sich auf künstlerische, People- und erotische Fotografie spezialisiert und steht selbst als „Miss Popalina“ auf der Bühne. Mehr auf <a href="https://www.zorajurenkova.de/" target="_blank" rel="noopener">zorajurenkova.de</a>.</p>
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		<title>An vielen Orten Afrikas</title>
		<link>https://obenrum-untenrum.de/galerie/an-vielen-orten-afrikas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:38:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Periodenarmut in Mosambik: Ein Ausstellungstag mit CUCOMO e.V., der Mädchen mit waschbaren Periodenprodukten und Aufklärung unterstützt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Juni 2024 ging es in der Galerie um ein Thema, das selten zur Sprache kommt: An vielen Orten Afrikas fehlt der Zugang zu Waschmöglichkeiten und sauberem Wasser, zu sanitären Einrichtungen und zu Menstruationshygieneprodukten.</p>
<p>Verbunden war der Tag mit CUCOMO e.V. (Cultural Cooperation Mozambique). Der Verein wurde 2022 gegründet, um das jahrzehntelange Engagement der Großeltern der Gründer*innen in Mosambik weiterzuführen, und setzt sich dort für Bildung, Kultur, Gesundheit und Sport ein. In seinem Projekt zu Menstruation will er aufklären, Tabus brechen und mehr als 5.000 Mädchen mit waschbaren Periodenprodukten versorgen; ein Netz lokaler Mentor*innen soll Wissen über sexuelle und reproduktive Gesundheit weitergeben. Nach Angaben des Vereins verpassen in Mosambik bis zu 95 Prozent der Mädchen wegen ihrer Periode regelmäßig die Schule. Mehr auf <a href="https://www.cucomo.org/" target="_blank" rel="noopener">cucomo.org</a>.</p>
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		<title>Männliche Verhütung</title>
		<link>https://obenrum-untenrum.de/galerie/maennliche-verhuetung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[„Equal Contraception Now!“ – die Initiative „Gemeinsame Verhütung“ macht männliche Verhütung sichtbar und wirbt für geteilte Verantwortung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Equal Contraception Now!“ – unter diesem Motto zeigte die Galerie im Sommer 2025 eine Ausstellung über männliche Verhütung. Dahinter steht die Initiative „Gemeinsame Verhütung“ (<a href="https://www.instagram.com/gemeinsame_verhuetung/" target="_blank" rel="noopener">@gemeinsame_verhuetung</a>).</p>
<p>Die Initiative beschreibt sich als feministische Gruppe, die über Schwangerschaftsverhütung aufklärt, mit dem Schwerpunkt auf männlicher Zeugungsverhütung. Sie gehört zu den Nutzerkomitees von sharedcontraception.org, die sich für vielfältige Verhütungsmethoden für Menschen mit Hoden einsetzen – hormonelle, mechanische und thermische Methoden ebenso wie die Vasektomie.</p>
<p>Mit Infoständen und Workshops ist die Gruppe in der Öffentlichkeit unterwegs. Ihr Ziel beschreibt eine Reportage der ZDF-Reihe „37°“ so: Männern die Berührungsängste mit dem Thema nehmen und neue Wege der Verhütung sichtbar machen.</p>
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		<title>Hidden Heroes</title>
		<link>https://obenrum-untenrum.de/galerie/hidden-heroes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Porträts von Menschen mit Endometriose und Adenomyose: das dokumentarische Fotoprojekt „Hidden Heroes“ der Leipziger Fotografin Nietze.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1. bis zum 31. März 2025 zeigte die Fotografin Nietze ihr Projekt „Hidden Heroes“ in der Galerie. Ihre Fotografien bilden ab, wie Menschen die Krankheiten Endometriose und Adenomyose erleben. Zur Vernissage am 1. März lud auch die Endometriose-Vereinigung Deutschland ein.</p>
<p>„Hidden Heroes“ ist ein dokumentarisches Fotoprojekt, das aus einer eigenen Erfahrung entstand: 2022 erhielt Nietze selbst die Diagnose Endometriose. Seitdem hat sie über 70 Menschen fotografiert, nah, ehrlich und meist in Schwarz-Weiß; viele Porträts werden von Interviews oder eigenen Texten begleitet. Fachliche Perspektiven aus Gynäkologie, Sexualtherapie, Physiotherapie und Ernährungsmedizin ergänzen das Projekt.</p>
<p>„Ich fotografiere Menschen, die in unserem System nicht gesehen werden – und gebe ihnen eine Plattform, sich zu zeigen, ihren Schmerz loszulassen und sich zu öffnen“, sagt Nietze. Sie ist 1988 in Berlin geboren, lebt in Leipzig und arbeitet seit 2019 als Dokumentarfotografin; ihr erstes Fotobuch „Kein Halt mehr“ (2021) zeigt den Stillstand der Berliner Kulturszene in der Pandemie. Nach der Galerie war „Hidden Heroes“ 2026 in Leipzig zu sehen, in der Garage Ost. Mehr auf <a href="https://dnietze.com/hidden-heroes" target="_blank" rel="noopener">dnietze.com</a>.</p>
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		<title>Flowers</title>
		<link>https://obenrum-untenrum.de/galerie/flowers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:38:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Kaleidoskopische Bildwelten bis in die Tapete: Der Berliner Künstler Torsten Solin zeigte im Sommer 2023 „Flowers“.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 24. Juni bis zum 26. August 2023 zeigte die Galerie „Flowers“ von Torsten Solin.</p>
<p>Unter dem Titel „Flowers“ führt Solin auf seiner Website eine Werkgruppe aus Leuchtkästen (2000–2005), Tapeten und Stickern; 2005 war „Flowers“ als Kunst im öffentlichen Raum in Jena zu sehen. In anderen Arbeiten untersucht er mit manipulierten Bildern und Selbstporträts gesellschaftliche Stereotype und Geschlechterbilder.</p>
<p>Torsten Solin wurde 1972 in Jena geboren, studierte Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und war dort Meisterschüler bei Prof. Hans-Peter Adamski. Seit 2004 lebt und arbeitet er in Berlin. Seine Arbeiten waren unter anderem in der Galerie Torstrasse 161 und der galerie hiltawsky in Berlin, im Gemeentemuseum Den Haag und in New York zu sehen. Mehr auf <a href="http://www.torsten-solin.de/" target="_blank" rel="noopener">torsten-solin.de</a>.</p>
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		<title>Mapping the Invisible: A Dialogue on Chronic Pain</title>
		<link>https://obenrum-untenrum.de/galerie/mapping-the-invisible/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:38:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Was wird sichtbar, wenn Schmerz zum eigenen Gebiet wird? Eine Duo-Ausstellung zur Berlin Art Week 2026 mit der Berliner Künstlerin Ina Djurković.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„What happens when pain becomes a territory of its own?“ – mit dieser Frage beginnt „Mapping the Invisible“. Die Arbeiten zeigen den Körper als Landschaft, geformt von unsichtbaren Grenzen, Bruchstücken und Spannungen. Es geht darum, was chronischer Schmerz sichtbar machen kann und wie er das Verhältnis zum eigenen Körper, zur eigenen Identität und zur Welt verändert.</p>
<p>Die Ausstellung ist eine Duo-Ausstellung zur Berlin Art Week 2026, entstanden mit Ina Djurković (<a href="https://www.instagram.com/ina_berlina/" target="_blank" rel="noopener">@ina_berlina</a>). Die Vernissage war am 9. September 2026 um 19 Uhr in der Galerie.</p>
<p>Ina Djurković ist in Serbien geboren und lebt als bildende Künstlerin in Berlin; sie arbeitet vor allem mit Malerei. Sie hat Architektur studiert, mehr als zehn Jahre als Architektin und Innenarchitektin in Serbien und Kanada gearbeitet und ist 2023 nach Berlin gezogen, um sich ganz ihrer Kunst zu widmen. In ihre Bilder fließen Textiltechniken ein, die sie von Mutter und Großmutter gelernt hat: Nähen, Sticken, Flicken. In ihrer Serie „Misplaced Tissue“ hält sie mit farbigen Stichen fest, wie es ihr im Lauf eines Monats geht – schwarz für Schmerz, rot für Blut. Mehr auf <a href="https://inaberlina.com/" target="_blank" rel="noopener">inaberlina.com</a>.</p>
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		<title>Let Your Scars Shine</title>
		<link>https://obenrum-untenrum.de/galerie/let-your-scars-shine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 13:38:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Vergoldete Narben nach Brustkrebs: eine Fotoausstellung von dasBUUSENKOLLEKTIV e.V. mit Bildern der Fotografin Chap Chaplin.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit Let Your Scars Shine geben wir Körpern nach Brustkrebs eine Bühne“, schreibt dasBUUSENKOLLEKTIV e.V. über sein Projekt. Vorbild ist die japanische Kintsugi-Kunst, die Bruchstellen mit Gold veredelt: Die Narben werden nicht verdeckt, sondern vergoldet – als Zeichen von Empowerment und Selbstbestimmung.</p>
<p>Für das Projekt hat der Verein 24 Frauen gebeten, sich zu zeigen. Fotografiert hat sie die Werbefotografin Chap Chaplin; der Tod ihrer Mutter an Brustkrebs macht das Projekt für sie zu einer persönlichen Herzensangelegenheit. Die Ausstellung besteht aus Fototafeln mit Projektbeschreibung.</p>
<p>Neben der Galerie war „Let Your Scars Shine“ unter anderem beim 129. Deutschen Ärztetag 2025 in Leipzig und im Herbst 2025 im Kreiskrankenhaus Bergstraße in Heppenheim zu sehen. dasBUUSENKOLLEKTIV e.V. wurde von den Brustkrebs-Betroffenen Rhea Seehaus und Lena Gerst gegründet und ist eine Plattform für Peer-Support, Community und Aktivismus rund um Brustkrebs. Mehr auf <a href="https://www.dasbuusenkollektiv.de/kampagnen/lyss/" target="_blank" rel="noopener">dasbuusenkollektiv.de</a>.</p>
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		<title>In Mickey We Trust</title>
		<link>https://obenrum-untenrum.de/galerie/in-mickey-we-trust/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 12:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Ausstellung von Gesine Kühne, vom 9. Mai bis 30. Juni 2026 in der Galerie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„In Mickey We Trust“ ist eine Ausstellung von Gesine Kühne. Sie war vom 9. Mai bis zum 30. Juni 2026 in der Galerie zu sehen.</p>
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